Häufige Anlässe ein Kind oder einen Jugendlichen vorzustellen, sind oft eine hohe Belastung, Schwierigkeiten den Alltag zu bewältigen, Schulprobleme, Wunsch nach Beratung in Erziehungs- und Lebensfragen oder die Unklarheit darüber, ob die Probleme therapiebedürftig sind. Ängste, Aufmerksamkeitsprobleme, Probleme mit Gleichaltrigen und Mitschülern, Essstörungen sowie depressive Verstimmungen sind häufige Anlässe für ein Erstgespräch, aber auch viele andere. Ab dem 15. Lebensjahr können gesetzlich versicherte Jugendliche eigenständig eine Therapie beginnen ohne Zustimmung der Eltern.

     

     Als Verhaltenstherapeutin arbeite ich an konkreten Fragestellungen, die auf die gegenwärtige Problemsituation bezogen sind.

     Ziel meiner Arbeit ist es, das Leiden bzw. die Symptomatik zu reduzieren, das Kind, den Jugendlichen und/oder die Eltern darin zu unterstützen, wieder eigenständig Probleme zu lösen und handlungsfähig zu werden.

     Die Verhaltenstherapie bietet wissenschaftlich fundierte Konzepte über Entstehung und Behandlung psychischer Störungen. Eine Orientierung an den aktuellen Leitlinien der Fachverbände ist dabei eine Grundlage meiner Arbeit.

 

     Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist immer individuell ausgerichtet, das heißt, mein Ziel ist es, alltagsnahe und eher pragmatische Lösungen gemeinsam mit dem Kind/ Jugendlichen, jungen Erwachsenen und den Eltern zu erarbeiten und trotzdem zu berücksichtigen, was für den Einzelnen hilfreich sein könnte.

     Familientherapeutische Aspekte binde ich mit ein und veranschauliche Probleme und Situationen gern durchs Malen, Skizzieren, sandspieltherapeutisch oder durch das Aufstellen von Tierfiguren.