Mein Angebot ist eine Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 3-21 Jahren mit zusätzlichen Bezugspersonenstunden.

 

Es wird in Einzelfällen mit der Schule, dem Kindergarten, dem Jugendamt/ Heimen oder Ärzten zusammengearbeitet, je nachdem, was der Vorstellungsgrund ist.

 

     Selbstverständlich unterliegen Psychotherapeuten einer Schweigepflicht, von der wir schriftlich für die Zusammenarbeit mit Anderen, befreit werden können. Auch gegenüber Eltern bzw. Erziehungsberechtigten gilt eine Schweigepflicht.

 

     Als Verhaltenstherapeutin arbeite ich an konkreten Fragestellungen, die auf die gegenwärtige Problemsituation bezogen sind.

     Ziel meiner Arbeit ist es, die Belastung bzw. die Symptomatik zu reduzieren, das Kind, den Jugendlichen und/oder die Eltern darin zu unterstützen, wieder eigenständig Probleme zu lösen und handlungsfähig zu werden.

     Die Verhaltenstherapie bietet wissenschaftlich fundierte Konzepte über Entstehung und Behandlung psychischer Störungen. Eine Orientierung an den aktuellen Leitlinien der Fachverbände ist dabei eine Grundlage meiner Arbeit.

 

     Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist immer individuell ausgerichtet, das heißt, mein Ziel ist es, alltagsnahe und eher pragmatische Lösungen gemeinsam mit dem Kind/ Jugendlichen, jungen Erwachsenen und den Eltern zu erarbeiten und dabei deren Persönlichkeit zu berücksichtigen.

     Dennoch gibt es genug Raum für kreatives und symbolisches Spiel und Interaktion sowohl verbal wie auch nonverbal. Dazu ist eine wertfreie Haltung, ein sorgfältiges Hinsehen, Hinhören und Verstehen wollen eine wichtige Basis des gemeinsamen Spiels oder der Gespräche mit Jugendlichen und Eltern.

 

     Familiensystemische Sichtweisen und Methoden, hypnotherapeutische Techniken und therapeutisches Sandspiel können je nach individueller Passung mit einfließen.

     Häufig veranschaulichen wir mit Skizzen oder im Rollenspiel gemeinsam Problemlagen und anschließend mögliche Lösungsstrategien. 

     Neuere Methoden der Verhaltenstherapie wie die Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie und die metakognitive Therapie werden einbezogen.